Dubrovnik - Kroatien

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>> marina "ACI"

Nur einige Staedte in der ganzen Welt verfuegen heute ueber gleichwertige Kulturschaetze. Dicke Mauern aus Stein schuetzten die Stadt sieben Jahrhunderte lang.

DubrovnikUnd so kam es, dass sich die Stadt mit Hilfe ihrer Unabhaengigkeit allen Angriffen erfolgreich widersetzte. In der breiten, bepflasterten Strasse Stradun befinden sich unzaehlige Kaffees, Laeden, Kirchen und Palaeste. Diese Strasse vereint den Handel, den Genuss und die Religion in ein pulsierendes oeffentliches Leben. Bekannte Skulpturen und architektonische Details an oeffentlichen Gebaeuden und Denkmaelern decken die kuenstlerischen Schaetze auf, die von jedermann besichtigt werden koennen. Die Art und Weise, auf welche die Stadtmauern mit dem Himmel, den Bergen und dem Meer zusammenschmelzen, beweisen, dass die Anwesenheit der Menschen in diesem Fall die Umgebung bereichert und nicht zerstoert hat.
Good news fuer diejenigen, die im Jahre 1991 die Bombardierung der Stadt Dubrovnik auf ihren Bildschirmen mitverfolgt haben: die Stadt ist noch da und schoener denn je. Trotzdem sind einige Gebaeude den Granaten zum Opfer gefallen. Diese Beschaedigungen sind jedoch kaum sichtbar, denn die Rollos dieser Gebaeude sind heruntergelassen und die Fenster geschlossen. Wie auch immer, waehrend der acht Monate langen Besatzung durch die serbisch-montenegrinische Armee (Oktober 1991 bis Mai 1992) verschwand die einzigartig rote Farbe der Tonziegel. Diese Ziegelsteine durch entsprechende Steine zu ersetzen, war sehr problematisch. Deshalb wird Ihnen, waehrend Sie entlang der Mauern spazieren, das Verschwinden der Farbe auffallen. Ein weiterer Schlag fuer die Stadt war die immer kleinere Anzahl Touristen. Aus diesem Grund fuehlten sich die Stadtbwohner allein gelassen und verarmt. Kuerzlich allerdings erwachte die Stadt zu neuem Leben und die Strassen sind waehrend des Sommers erneut mit Touristen ueberfuellt.

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